IPUblic Blog: Nachhaltigkeitsguerilla beim Kongress #33

Hey Leute,
ein fröhliches neues Jahr! Hier nun unser erster Beitrag, wir hoffen ihr kommt damit wieder ein bisschen in IPU-Kongress-Stimmung und freut euch schon genauso wie wir auf den Sommer(-Kongress)!

Liebe Grüße Sina & Nils

 

 

 

 

 

Protokoll zum Workshop „Nachhaltigkeitsguerilla“ beim IPU Kongress # 33
von Sina Michalik

Auch wenn die Teilnehmerzahl nicht so hoch gewesen ist, wie vielleicht erwartet, war der Workshop doch ein voller Erfolg und hat allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht.

Angeboten wurde er von Maik aus Berlin, der zusammen mit ein paar anderen Leuten einen Blog hat, der sich „Nachhaltigkeitsguerilla – Veränderung selber machen“ nennt (www.nachhaltigkeits-guerilla.de). Nachdem wir, die drei Workshopteilnehmer, und Maik uns draußen bei schönem Sonnenschein zusammengesetzt hatten, begannen wir mit einem Rotationsbrainstorming. Ziel sollte es sein, Ideen für ein späteres Foto, Plakat oder einen Kurzfilm zu sammeln. Dies nahm einige wertvolle Umsetzungszeit in Anspruch, war aber sehr effizient und lustig. Wir fanden schließlich nach knapp einer Stunde ein passendes Thema: „Naschen, was nachwächst“. Zur praktischen Umsetzung blieb dann leider nicht mehr soviel Zeit. Trotzdem machten wir das Beste draus und schrieben mir „Knabbern, was nachwächst“ auf die Hand, ein Foto einer nervösen Fingernägelkauerin. Beim zweiten Foto ging es um das genaue Gegenteil und es sollte darauf hingewiesen werden, dass eben nicht alle Rohstoffe auf natürliche Weise nachwachsen: zum Beispiel Ohrläppchen, dargestellt durch Denis, der Andrea am Ohrläppchen knabbert.

Zu guter letzt plakatierten wir noch einen Baum auf dem Gelände der Burg Feuerstein, an dem essbare Beeren wachsen. Mit der Aufschrift „Naschen, was nachwächst – ökologische Beeren 0€“ haben wir hoffentlich Einigen zu einem leckeren Snack verholfen. Bestaunen konntet ihr das Ergebnis ja noch einmal live nachgestellt bei der Workshop-Präsentation und wenn ihr wollt, auch unter der oben genannten Blogadresse.

Zu guter Letzt sei noch hinzugefügt, dass der Workshop super zum Kongressthema „Go for Action“ gepasst hat und wir hoffentlich zeigen konnten, dass man durch kleine Hinweise im Alltag manchmal schon etwas verbessern kann.

Danke nochmals an Maik, der weit her aus Berlin kam!